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… und ab hier zeigen wir euch außerdem spektakuläre Himmelsereignisse, die in Bilderalben und Videos dargestellt werden.

Die partielle Phase der Finsternis war von Europa, Nordafrika, dem westlichen und nördlichen Asien und Grönland zu sehen. In Mitteleuropa lag der Bedeckungsgrad zwischen 60 und 85 Prozent, wobei er im Nordwesten größer war als im Südosten. Um 9:38 MEZ, begann sie in Berlin und endete um 11:58 MEZ. Hier war die Bedeckung um 10:47 MEZ am größten. Die größte Bedeckung in Deutschland gab es am Ellenbogen bei List auf Sylt mit 83,1 Prozent. Aus der Sicht eines Betrachters wanderte der Mond im Verlauf der Finsternis vom rechten zum linken Sonnenrand und überdeckte dabei einen entsprechend großen, oberen Teil der Sonnenscheibe. (Quelle: Wikipedia)

Ringförmige Sonnenfinsternis vom 31. Mai 2003 – In Deutschland ging die Sonne teilverfinstert als schmale Sichel auf. Die Sichel verbreiterte sich zusehends, und etwa eine Stunde nach Sonnenaufgang gab der Mond die Sonnenscheibe wieder vollständig frei. – Bilder: Michael Endig / Peter Frank – Aufnahmeort: Sternwarte Neumarkt

Fünf sichtbare Planeten kurz nach Sonnenuntergang – Die große Planetenkonstellation (Syzygie) vom 29.04.2002 – Die nächste Konstellation dieser Art gibts erst wieder im Jahr 2675 – Bilder: Michael Endig – Aufnahmeort: Sternwarte Neumarkt

3. November 2001: Mond bedeckte Saturn. Die Bedeckung des Planeten Saturn am 3. November 2001 fand zwischen etwa 22 und 23 Uhr MEZ statt, also am Abendhimmel. Sonnenaufgang war an diesem Samstag um 7:26 MEZ, Sonnenuntergang um 16:58 MEZ. Der abnehmende Mond ging an diesem Tag um 18:23 MEZ auf. Seine Phase war 2,6 Tage nach Vollmond und 91 % der Mondscheibe waren beleuchtet. Der Winkeldurchmesser betrug 31 Bogenminuten. Der Mond erreichte um 02:32 MEZ mit 59.4° seinen höchsten Stand. Saturn ist um 18:29 MEZ aufgegangen und stand um 02:26 MEZ im Süden. Sein Winkeldurchmesser betrug 20 Bogensekunden und seine scheinbare Helligkeit -0.3 m. Die Bedeckung begann um 22:06 MESZ: der Mond schub sich mit seinem hellen Rand über Saturn. Er stand jetzt im Osten 31.3° über dem Horizont. Die Bedeckung dauert 63 Minuten: um 23:08 MEZ wurde Saturn am dunklen Mondrand wieder sichtbar. Der Mond stand jetzt 40.8° über dem Horizont. Um 02:32 MEZ erreichte er mit 59.4° seinen höchsten Stand und ging um 10:55 MEZ im Nordwesten unter. Bilder: Michael Endig / Peter Frank, Sternwarte Neumarkt

Am 11. August 1999 fand eine totale Sonnenfinsternis über Mitteleuropa statt. Sie wurde erstmals etwas östlich der nordamerikanischen Ostküste als partielle Sonnenfinsternis sichtbar. Die Geschwindigkeit des Kernschattens sank von anfangs über 50.000 Kilometer pro Stunde schnell auf immer noch mehr als 4.000 Kilometer pro Stunde während der Schatten den Atlantik überquerte. An der Westspitze Englands – bei Land’s End – bewegte er sich mit etwa 3.000 Kilometer pro Stunde. Der knapp hundert Kilometer breite Totalitätstreifen zog danach quer über Europa, wobei in Rumänien mit 2 Minuten und 23 Sekunden die längste Dauer der Totalität erreicht wurde. Östlich von Indien im Golf von Bengalen endete die Sonnenfinsternis bei Sonnenuntergang. Im deutschsprachigen Raum bewegte sich der Kernschatten um die Mittagszeit über die Großstädte Saarbrücken, Kaiserslautern, Karlsruhe, Pforzheim, Heilbronn, Stuttgart, Reutlingen, Ulm, Augsburg, Ingolstadt, München, Salzburg und, am äußersten nördlichen und südlichen Rand der Totalitätszone, Linz und Graz. In weiten Teilen dieses Gebietes bestand zur jeweiligen Totalitätszeit relativ dichte Bewölkung, sodass dort eine Beobachtung der eigentlichen Verdeckung für Viele schwer möglich bis unmöglich war. (Quelle: Wikipedia) - Bilder: Michael Endig, Sternwarte Neumarkt - Aufnahmeort: Ungarn, Plattensee, Halbinsel Tihany

Die Bilder zeigen den Kometen Hyakutake beim Blick aus dem Kuppelspalt der Sternwarte Neumarkt. Der Komet Hyakutake (offizieller Name: C/1996 B2) ist ein langperiodischer Komet, der im Jahr 1996 mit dem bloßen Auge beobachtet werden konnte. Er wurde auch als "Der Große Komet von 1996" bezeichnet. Der Komet wurde am 30. Januar 1996 von dem japanischen Amateurastronomen Yūji Hyakutake entdeckt. Der Komet Hyakutake läuft auf einer extrem langgestreckten, elliptischen Umlaufbahn um die Sonne. Der sonnennächste Punkt der Bahn (Perihel), den der Komet am 1. Mai 1996 durchlaufen hat, liegt mit 0,230 AE noch innerhalb der Bahn des Planeten Merkur, während der sonnenfernste Punkt (Aphel) mit ungefähr 4700 AE beinahe 1⁄10 Lichtjahr von der Sonne entfernt ist. Seine Bahn ist rund 55° gegen die Ekliptik geneigt. Da sich Hyakutake aber retrograd (rückläufig) um die Sonne bewegt, wird die Bahnneigung mit 125° angegeben. Die Bahn des Kometen wurde durch die Gravitationswirkungen der Gasriesen während seiner Passage 1996 so stark gestört, dass sich seine Bahnperiode von etwa 8000 Jahren (bei einer Apheldistanz von etwa 800 AE) vor diesen Bahnstörungen auf ungefähr 114.000 Jahre verlängert hat. (Quelle: Wikipedia) Bilder: Michael Endig, Sternwarte Neumarkt

 


09.05.2016 – Merkurtransit

Aufgenommen mit Canon EOS 700D und ASI 120MC durch FH 90/1000mm und FH 125/1900mm auf Petrus II

Video von Gerald Reiser / Sternwarte Neumarkt


08.03.2016 – Doppelter Sichelschatten auf Jupiter durch Europa und Io

Aufnahmeort: Sternwarte Neumarkt
Optik: Meade SC 16″, f=4000mm, ASI 120 MCS
235 Filme aus 1000 – 2000 Einzelbildern. Pro Einzelfilm 100 -200 Bilder gestackt.
Ausschnitte von 0.00 Uhr bis 1.53 Uhr. Abnehmendes Seeing durch Hochnebelbildung.

Video von Gerald Reiser / Sternwarte Neumarkt


20.03.2015 – Partielle Sonnenfinsternis

Video von Gerald Reiser / Sternwarte Neumarkt

Benedikt Schnuchel von der Sternwarte Neumarkt erklärt die partielle Sonnenfinsternis vom 20.03.2015


09.03.2015 – Jupitermondbedeckung – Ganymed bedeckt Europa

09.03.2015 – Jupitermondbedeckung – Ganymed bedeckt Europa
16″ SC, F=4000mm
ASI 120 MC-S

Video von Gerald Reiser / Sternwarte Neumarkt


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